News zur Sonnenquelle
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Strom von oben und unten
Die Solarmodule der Sonnenquelle sind bifazial. Das klingt zwar erst einmal kompliziert, doch die Erklärung ist ganz einfach. Bifazial bedeutet, dass die Module nicht nur das direkte Sonnenlicht auf der Vorderseite nutzen, sondern auch über die Rückseite Strom erzeugen.
Biodiversität und saubere Energie gehören zusammen
Es ist ein Sommertag am Geiseltalsee. Auf dem Wasser kreuzen die Segler. Während Spaziergänger und Tagestouristen Ruhe und Erholung finden. Es liegt ein Duft von verschiedenen Wildblumen und Gräsern in der Luft, heimische Vögel zwitschern und Insekten summen – all das inmitten der Sonnenquelle. Denn der Solarpark ist zur Heimat verschiedener Vogelarten, Kleinsäuger, Reptilien und Insekten geworden, die hier ungestört leben können. Was wir hier für die Zukunft skizzieren, gewinnt bei der Planung von Solarparks immer mehr an Bedeutung. Denn der Lebensraum für Flora und Fauna wird durch landwirtschaftliche und industrielle Nutzung freier Flächen zunehmend zerstört. Der Erhalt der Artenvielfalt wird so zur dringenden Aufgabe. Was genau Biodiversität im Kontext von Solarparks bedeutet, haben wir im Interview mit der Biologin Lena Zywucki besprochen.
Erste Akzeptanzabgabe aus der Sonnenquelle geht an die Stadt Braunsbedra
Mit der ersten Zahlung an die Stadt Braunsbedra setzt die Sonnenquelle eine zentrale Zusage aus ihrer Charta um.
Energie in unsicheren Zeiten – warum regionale Stromquellen immer wichtiger werden
Wenn internationale Konflikte eskalieren, wird eines schnell deutlich: Energie ist nicht nur eine Frage von Technik oder Wirtschaft, sondern auch von Sicherheit. Die aktuellen geopolitischen Spannungen und Konflikte zeigen erneut, wie verletzlich eine Energieversorgung sein kann, die stark von fossilen Importen abhängt. Öl- und Gaspreise reagieren sensibel auf politische Krisen – mit unmittelbaren Folgen für Haushalte, Unternehmen und ganze Volkswirtschaften.
Der Erfolg der Sonnenquelle
Über die Sonnenquelle scheint alles gesagt. Und doch gibt es neue Zahlen und Werte, die selbst uns noch beeindrucken. Schließlich wurde der erste Bauabschnitt in nur 18 Wochen abgeschlossen, ca. 60 ha Fläche sind bebaut, 85.800 Module montiert.