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Der Erfolg der Sonnenquelle
Über die Sonnenquelle scheint alles gesagt. Und doch gibt es neue Zahlen und Werte, die selbst uns noch beeindrucken. Schließlich wurde der erste Bauabschnitt in nur 18 Wochen abgeschlossen, ca. 60 ha Fläche sind bebaut, 85.800 Module montiert.
Der erste Bauabschnitt geht auf die Zielgerade
Der Bau des Solarparks Sonnenquelle Geiseltal schreitet voran: Während der erste Bauabschnitt mit einer Fläche von 60 Hektar kurz vor der Fertigstellung steht, war die Entwicklung des Projekts in den letzten Monaten nicht ohne Herausforderungen. Nach einer Klage des NABU Sachsen-Anhalt gegen die erteilte Befreiung vom Bauverbot im Landschaftsschutzgebiet (LSG) „Gröster Berge“ wurde ein vorübergehender Baustopp eingelegt. Doch nun ist der Weg frei für die pünktliche Inbetriebnahme des ersten Abschnitts.
Einblicke und Ausblicke zum Start des 1. Bauabschnittes – Interview mit unserem Bauleiter
Mit dem Baustart des ersten Bauabschnitts der Sonnenquelle kommen viele Fragen auf. Wie genau läuft so ein Bau ab? Welche Arbeiten kommen auf uns zu? Welche Besonderheiten bringt dieses Projekt mit sich? In einem Interview wollen wir Ihnen aus erster Hand über die Arbeiten am Park berichten. Dafür stand uns unser Bauleiter Philipp kurz Rede und Antwort. Er berichtet uns von seinem Job, den Herausforderungen bei der Planung und den umzusetzenden Aufgaben.
Baubeginn der Sonnenquelle: Über den ersten Bauabschnitt zum Bürgerstrom
Der Baustart für den Solarpark Sonnenquelle hat begonnen! Südlich von Krumpa wird auf zunächst 60 Hektar die Basis für eine nachhaltige Agri-PV-Anlage gelegt. Ein wichtiger Schritt in eine Zukunft, die uns unabhängiger von teurem Öl und Gas macht.
Sicherheit zuerst: Die sorgfältige Bodenprüfung vor dem Bau der Sonnenquelle.
Interview mit Michael Breintner, Süddeutsche Kampfmittelräumung
Im Saalekreis und auch südlich von Halle werden immer wieder Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Diese sollten vor gut 80 Jahren die kriegswichtigen Chemiewerke in Leuna und Schkopau treffen. Allein auf Leuna und Merseburg gingen etwa 18.000 Tonnen Bomben nieder. Eine Größenordnung, wie sie anderswo in Deutschland wohl nur auf die Industrie im Ruhrgebiet abgeworfen wurde.
Im Saalekreis und auch südlich von Halle werden immer wieder Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Diese sollten vor gut 80 Jahren die kriegswichtigen Chemiewerke in Leuna und Schkopau treffen. Allein auf Leuna und Merseburg gingen etwa 18.000 Tonnen Bomben nieder. Eine Größenordnung, wie sie anderswo in Deutschland wohl nur auf die Industrie im Ruhrgebiet abgeworfen wurde.